Street Photography in Süd Neukölln

Ein Rundgang, vielleicht mag man es auch Street Photography, eher vielleicht from the Steet Photography nennen.

Der Süden Neukölln verzaubert, täglich mit seinem einzigartigen Charme, seinem Willen zur Erneuerung und der Ignoranz von dem was schon da ist. Neukölln ist Street, ist Urban, ist Berlin wie es stinkt und modert. Insgeheim haben wir doch alle, die vollen Windeln, den Sperrmüll auf dem Gehweg liebgewonnen. Es ist wie ein Rumfass-gewordene Stadt, alt, dreckig und wenn man ehrlich ist, etwas ekelhaft. Vielleicht leiden wir alle unter dem Stockholm Syndrom. 

Selected Views from Berlin Neukölln. Because it’s beauty is in the decay and there is a lot of decay

Neukölln ist der namensgebende Ortsteil des nördlichsten und am dichtesten bebauten Teils des Berliner Bezirks Neukölln. Bis 1920 war Neukölln eine eigenständige Stadt, die bis 1912 den Namen Rixdorf trug. Gelegentlich wird der Ortsteil zur Unterscheidung vom Bezirk auch als Nord-Neukölln bezeichnet.

Das Gebiet nordöstlich des Hermannplatzes (Reuterkiez) gehört unter der umgangssprachlichen Bezeichnung „Kreuzkölln“ (Kofferwort aus Kreuzberg und Neukölln)[1] zu den Szenevierteln Berlins und unter anderem deshalb ist der nördliche Ortsteil stärker von Gentrifizierungbetroffen als der restliche Bezirk.

Zwischen 1945 und 1990 war es Teil des amerikanischen Sektors von West-Berlin.

Straßenfotografie ist eine Genrebezeichnung der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne herausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und Milieustudie. Bereits Eugène Atgets zu Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.

Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren Kleinbildkameras, dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende Bildbände hervorgebracht, darunter beispielsweise Henri Cartier-Bressons Images à la sauvette (1952), Robert Franks The Americans (1959), Hildegard Ochses Café Mitropa(1980)[1][2] oder in jüngerer Zeit Bruce Davidsons Subway (1986) sowie Saul Leiters Early Colors (2006).

Straßenfotografien rangieren kompositorisch-stilistisch von dokumentarisch strengen Aufnahmen bis zu körnigen, bewusst verschwommenen oder gekippten Ansichten, gewagten Perspektiven und verzerrenden Spiegelungen. Die Unterschiede zwischen dokumentarischer und sogenannter kreativer Fotografie wurden insbesondere von Fotografen wie Lee Friedlander und William Klein in Frage gestellt.

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