Aktfoto Serie Exhale mit Muriel

Die Aktfoto Serie Exhale … – inhale – niemals vergessen. Relaxen, Chillen, Grass. La Bohème und so einen Mumpitz. Manchmal wollen wir einfach etwas entspannen, darum geht es in dieser Fine-art Nude Serie mit der guten Muriel de la Roja

Chillen (engl.kühlenabkühlen; im amerikanischen Slang auch: sich beruhigensich entspannenrumhängenabhängen) ist ein aus dem englischen Sprachgebrauch übernommener Begriff.

Er wird vor allem in der heutigen Jugendsprache für „entspannen“ („Chill mal!“, statt „Reg dich ab!“) oder „abhängen“ („Lass ma’ chillen!“) verwendet.

Mit der Zeit entwickelten sich diverse Variationen des Begriffs „chillen“, wie zum Beispiel „chillig“, „Chiller“, „gechillt“ oder „Chillaui“. „Chillen“ hat sich mittlerweile auch allgemeiner für Tätigkeiten eingebürgert, die meistens entspannend, passiv und mit Genuss verbunden sind („auf dem Sofa chillen, chillen und snacken“, „relaxen“, neuerdings auch als Kofferwort „chillaxen“ zu finden.[1])

„Chüün“ kam bei der Auswahl zum österreichischen Jugendwort des Jahres 2013 auf Platz 3.[2] Zur Verbreitung dieser Schreibweise haben 2011 die Liedtitel zweier oberösterreichischer Musikgruppen beigetragen.[3][4] Daneben existiert die Schreibweise „tschün“.

Die Unterscheidung versucht der veränderten Sexualmoral in der westlichen Welt Rechnung zu tragen, die sich als Konsequenz aus der sogenannten sexuellen Revolution ergaben. Als Pornografie wird in der neusten Literatur zum Thema Material definiert, „das sexuell stimuliert oder stimulieren kann, dabei aber deutlich aggressive Anteile enthält, wobei Aggressivität bereits vorliegt, wenn Menschen abgewertet bzw. degradiert werden, ohne dass der Kontext zu einer Reflexion darüber anregt“ [Def. nach Herbert Selg]. Erotografisch ist dagegen Material, das die Sexualität ohne Degradierung und auf Basis der Gleichwertigkeit der Beteiligten darstellt und grundsätzlich prosoziale Handlungen unterstützen kann. Künstlerische Erotografie ist frivol, aber nicht obszön oder vulgär, kann auch sexuelle Phantasien darstellen und nicht nur den sexuellen Alltag. Wenn die Welt der Erotografie aber eine utopische ist, dann zeigt sie die Möglichkeiten, die jenseits unseres täglichen sexuellen Erlebens liegen. Erotografie ist im Regelfall – aber nicht immer – auf sexuelle Aufreizung gerichtet und zeigt körperliche Intimität; sie zielt aber auf mehr als nur die sexuelle Stimulation des Betrachters ab.

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