Kunstfotografie, Fine-art Serie | Minimalism in Entropy

Die Kunstfotografie, Fine-art Serie „Minimalism in Entropy“ behandelt die Ästhetik, welche in der Entropie zu finden ist. Manchmal reicht es den Standpunkt zu wechseln, einen begrenzten Blick einzunehmen, auf einen Aspekt, ein Teilstück eines „etwas“. Dies kann kontra-intuitiv zur Entropie auch ganz minimalistisch daher kommen.

Die Interpretation des Entropiebegriffs wird umgangssprachlich häufig dadurch umschrieben, dass Entropie ein „Maß für Unordnung“ sei. Allerdings ist Unordnung kein wohldefinierter Begriff und hat daher auch kein physikalisches Maß. Besser ist es, die Entropie als ein objektives Maß für die Menge an Information zu begreifen, die benötigt würde, um von einem gegebenen Makrozustand auf den gerade vorliegenden Mikrozustand des Systems schließen zu können. Dies ist gemeint, wenn die Entropie auch als „Maß für die Unkenntnis der Zustände aller einzelnen Teilchen“ umschrieben wird.

fine art series which embodies the beauty of entropy in a minimalistic manner

Als künstlerische FotografieFotokunst oder Kunstfotografie werden Anwendungen fotografischer Mittel bezeichnet, bei denen ein inhaltliches oder formales Anliegen ausgedrückt werden soll (und deren Zweck meist nicht unmittelbar die kommerzielle Verwertung ist).

Bei gleichmäßiger Verteilung kann bei einem Alphabet auf kein Zeichen verzichtet werden. Dagegen ist die Buchstabenhäufigkeit in der deutschen Sprache ungleichmäßig, siehe auch: Entropie (Kryptologie). Beispielsweise ist der Buchstabe E im Deutschen siebenmal so häufig wie M oder O, was zu Redundanz im Alphabet führt. Nun möchte man ermitteln, wie groß diese Redundanz ist.

In der Physik (siehe Thermodynamik, speziell Entropie) spielt eine gleich benannte Größe eine wesentliche Rolle[3][4]. Die physikalische Entropie unterscheidet sich von der Shannon’schen Informationsentropie durch einen zusätzlichen Normierungsfaktor 

, die Boltzmannsche Konstante, und durch die Ersetzung der im Logarithmus benutzten Basis (der duale Logarithmus wird durch den natürlichen Logarithmus ersetzt). Somit unterscheiden sich physikalische Entropie und mathematische Entropie durch den positiven Umrechnungsfaktor {\displaystyle k_{\mathrm {B} }\ln 2}

, versehen mit seiner physikalischen Einheit. Der Zusammenhang wurde durch ein Maxwellscher Dämon genanntes Gedankenexperiment hergestellt.

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